TOP Ö 5: Anfragen von Mitgliedern des Ortsbeirates

Ortsbeiratsmitglied Klein erinnert an die noch ausstehende Aufstellung der neuen Sitz­gruppe im Bereich Dorfplatz.

 

Ortsvorsteher Körner erklärt, es sei beabsichtigt, die hierfür erforderlichen Arbeiten noch während der laufenden Woche in Angriff zu nehmen.

Bezüglich des Übergangsbereiches von der Rasenkante zum Splitt (unterhalb der Ruhe­bank) habe noch Abstimmungsbedarf mit UBZ dahin gehend bestanden, ob die hier vor­gesehene Trennung mittels Einbau eines 8 mm breiten, verzinkten Bleches eine gewisse Unfallgefährdung – insbesondere im Hinblick auf die in unmittelbarer Nähe befindlichen Spielgeräte – darstelle.

Lt. Auffassung des UBZ sei dies jedoch unproblematisch – bislang hätten sich keinerlei diesbezügliche Unfälle ereignet. Zwecks ordnungsgemäßer Aufstellung sei – als Unter­grund der Sitzgruppe – der Einbau einer 20 cm starken Schottertragschicht erforderlich.

 

Im Anschluss daran spricht Ortsbeiratsmitglied Ziegenbein den infolge eines Hangrutsches im Bereich der „Guldenschlucht“ derzeit nicht mehr begehbaren Wanderweg an, wobei er sich bezüglich Wiederherstellung der betroffenen Teilstrecke erkundigt, welche sich größtenteils auf der Gemarkung Einöd befinden würde.

 

Ortsvorsteher Körner informiert, bei einer Veranstaltung habe er den Homburger Ober­bürgermeister, Herrn Schneidewind, getroffen und ihn bezüglich o. g. Thematik ange­sprochen.
Dabei habe er erfahren, dass in dieser Angelegenheit Gespräche zwischen den Stadtver­waltungen Homburg und Zweibrücken stattgefunden hätten. Zwecks Feststellung der erforderlichen Maßnahmen zur sicheren Begehbarkeit des Wanderweges wären außerdem bereits Gutachter beauftragt worden.

In einem Gutachten werde eine Auffüllung des betroffenen Hangbereiches vorgeschlagen, was er nicht nachvollziehen könne, da – ohne Zufahrtmöglichkeit – auf einer Länge von nahezu 100 m mehrere Tonnen Auffüllmaterial in den Hang eingearbeitet werden müssten, um diesen zu befestigen.

Seines Erachtens stelle der Bau eines Stahlgerüstes über dem abgerutschten Bereich (Länge: ca. 20 m) eine einfachere und kostengünstigere Alternative dar.

In o. g. Angelegenheit stehe er in Kontakt mit der für Wanderwege zuständigen Mitarbeiterin des Kultur- und Verkehrsamtes, Frau Budell-Hoffmann.

 

 

 

 

 

 

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