TOP Ö 2: Hauptschule Nord "Schulhofsanierung 1. BA" Auftragserweiterung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Beschluss:

 

Der Auftrag der Fa. Wolf & Sofsky GmbH & Co. KG soll von 36.081,99 € um 13.808,00 € auf 49.889,99 € erweitert werden.


Der Vorsitzende verweist auf die Vorlage.

 

Ratsmitglied Schiller wundert sich, warum Mehrkosten bislang nicht vorhergesehen werden konnten.

 

Herr Altmayer (Amt 60/65) erklärt, eine eingehende Prüfung sei zuvor fehlerhafterweise seitens des Fachamtes nicht erfolgt.

 

Ratsmitglied Schanne-Raab möchte wissen, ob die Ausschreibung zuvor schon ungenau gewesen sei.

 

Herr Altmayer führt aus, dass aufgrund der kurzen Zeitschiene keine Ausschreibung erfolgen konnte. Vor Ort habe man sich mit drei Firmen getroffen und das billigste Angebot angenommen.

 

Ratsmitglied Kroh wundert sich darüber, dass die Abteilung Hochbau/Gebäudeunter­haltung Aufgaben des Tiefbaus übernimmt. Er fragt, ob die Abteilung Tiefbau derzeit überlastet sei. Dem Hochbau fehle es an Fachwissen, es müsse doch zumindest eine Zusammenarbeit möglich sein.

 

Der Vorsitzende bestätigt die Aussage in fachlicher Hinsicht, jedoch gehöre die Schul­hofsanierung sehr wohl zu den Aufgaben der Abteilung Hochbau/Gebäudeunterhaltung.

 

Herr Morscher (Amt 60) gibt an, bisher sei die Arbeitsteilung so gewesen, dass alle Maßnahmen auf Schulflächen auf der Abteilung Hochbau/Gebäudeunterhaltung betreut würden. Man stelle jedoch die Überlegung an, künftig eine andere Arbeitsaufteilung innerhalb des Amtes vorzunehmen.

 

Ratsmitglied Dettweiler erinnert an die Diskussion zu Beginn der Maßnahme, ob der Hof der Schule mit Verbundsteinen oder Asphalt ausgelegt werden solle. Es interessiere ihn, ob im Falle einer Verbundsteinauslegung auch entsprechende Mehrkosten entstanden wären. Verbundsteinauslegung sei grundsätzlich die bessere Variante, man habe sich jedoch für Asphalt entschieden, da dies kostengünstiger sei.

 

Auch der Vorsitzende bestätigt, dass in der Vergangenheit der Baustoff Asphalt gewählt wurde, da dieser kostengünstiger sei.

 

Ratsmitglied Rimbrecht merkt an, dass die Abteilung Tiefbau bei dieser Maßnahme wahr­scheinlich hätte helfen können, jedoch gäbe es durchaus Beispiele, in denen eine Betreu­ung einer gesamten Schule aus einer Hand sinnvoll sei. Bei Schulbauten sei die Asphalt­technik normalerweise nicht vorrangig, man habe sich in der Vergangenheit jedoch aufgrund der Kosteneinsparungen dafür entschieden.

Er rate, die Betreuung der gesamten Schule nach wie vor bei einer Person zu belassen.


 

Der Hauptausschuss fasst   e i n s t i m m i g   folgenden


Abstimmungsergebnis:

 

Ja:

12

Nein:

0

Enthaltung:

0

 

 

 

 

 

Verteiler:

Amt 20 – 1 x

Amt 60/63 – 1 x

Amt 60/65 – 1 x