TOP Ö 3: Durchführung von Malerarbeiten im Obergeschoß des Dorfgemeinschaftshauses (Sitzungsraum und Küche) - Gestaltungsvorschläge des Ortsbeirates

 

Ortsvorsteherin Murer berichtet, seitens Herrn Baqué (Stadtbauamt – Abt. Hochbau/ Gebäudeunterhaltung) habe sie eine „Farbkarte“ erhalten, welche sie sodann in Umlauf gibt.

Anhand der „Farbkarte“ sollte die Farbe sowie der Farbton ausgewählt werden, wobei sie vorschlägt, die Räume nicht zu bunt zu gestalten, sondern eher dezente Farben zu wählen (möglichst zweifarbig).

So käme eine Kombination der Farben weiß und grau („warmer“ Grauton) in Betracht.

 

Ortsbeiratsmitglied Streuber schließt sich diesem Vorschlag an, wobei „lichtgrau“ favori­siert werden sollte.

 

Ortsbeiratsmitglied Igel spricht sich für den Farbton „zartgelb“ aus.

Auch die Farbe „kieselgrau“ käme in Betracht.

 

Ortsbeiratsmitglied Thiery rät, die Räume möglichst in sehr hellen Farbtönen zu streichen, wobei er „apricot“ favorisieren würde.

 

Ortsbeiratsmitglied M. Ruf erachtet einen dezenten, „warmen“ Farbton (hellgelb oder hellorange) als geeignet.

 

Ortsbeiratsmitglied Igel erklärt, durch den neuen Anstrich sollte grundsätzlich ein freund­licherer Rahmen für die im ehemaligen Bürgermeisteramt stattfindenden Feierlichkeiten geschaffen werden.

 

Sodann stellt die Vorsitzende fest, der Ortsbeirat favorisiere eine dezente, „warme“ Farb­kombination – d.h. helle Farbtöne (weiß/helles grau oder „apricot“).

Vor Durchführung der eigentlichen Malerarbeiten sollte zunächst eine „Farbprobe“ erfolgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verteiler:

Amt 10 – 1 x

Amt 20 – 1 x

Amt 60/65 – 1 x